
„Ob Mozart diese jüngste Produktion von ‚Oper Vorlaut’ gefallen hätte? Sicher hätte er, der für derbe Scherze zu haben war, sich über diese ‚Zaubertröte’ amüsiert. Re-duziert auf Klavier, je eine Geige, Cello, Posaune und Schlagzeug zaubert das tadellose Mini-Ensemble auf der Bühne das Original in k
Die Sogwirkung aus der Einheit von starker Bildersprache, sensiblen Charakterisierungen und elektrisierter Partituranalyse war am Premierenabend derart intensiv, dass sich der ausschließlich positive Schlussapplaus wie ein Fremdkörper anfühlte. Am liebsten wäre man ganz still nach Hause gegangen: bereichert und tief berührt.
Die Familienoper „Die Zaubertröte“ lockt ein ausgesprochen junges Publikum (ab sechs) Jahre ins ehrwürdige Opernhaus und die Abenteuer von Miss Betterknower (Christina Clark) und Fräulein Vorlaut (Marie-Helen Joël) bringen Stimmung in die Bude. (...) Das Konzept der Zaubertröte (...) ist ausgesproc
"Was Soltesz in seiner Amtszeit, die man mit einigem Recht als eine Ära bezeichnen darf, erreicht hat, das wird an diesem Premierenabend wieder einmal exemplarisch hörbar: Ein sehr flüssiges, dennoch ruhiges und entspanntes Dirigat, das Wagners ′unendliche Melodie′ im großen Bogen mit n
"Mal wieder können die Essener stolz auf ihre Oper sein. Dermaßen spannendes und mitreißendes Musiktheater wird zur Zeit nirgends geboten."
"Wie stets führt Hilsdorf die Sänger und den Chor virtuos und behält die analytische Distanz zum Geschehen konsequent bei. Musikalisch setzt Stefan Soltesz im Graben auf Transparenz und Feinschliff statt auf romantischen Klangrausch. Die Essener Philharmoniker spielen moussierend, das Sängerensembl
"Mit dieser „Entführung“ hat Essen eine Neuinszenierung, die viel Klugheit investiert, um das Stück ins Heute hineinzutragen. Das haben andere auch schon getan, aber – trotz aller Einwände – kaum mutiger und näher am Puls unserer Zeit und ihren psychischen Befindlichkeiten."
“Das souveräne, individuelle Dirigat, die unaufdringliche, aber deutliche, personenführungsstarke Regie des Altmeisters Nikolaus Lehnhoff, Olaf Freeses zauberisches, mal dunkel wegsuppendes, dann wieder von hinten magisch strahlendes Licht, die diskrete, aber raffinierte Ausstattung sowie ein exquisites Sängerensemble machen diese Produktion zum Vorzeigebeispiel eines mittelgroßen Hauses.“
"Stefan Soltesz verabschiedet sich mit einer opulenten, schwelgerisch schönen und detailreichen Interpretation dieser raffinierten Partitur. Er lässt sich Zeit für ruhige Tempi und erreicht eine Balance zwischen Bühne und Graben, die in jedem Augenblick perfekt ist. Der Abend zeigt noch einmal eindrucksvoll, auf welche Höhe Soltesz die Essener Philharmoniker in den letzten Jahren geführt hat."
"Dietrich Hilsdorfs Essener Inszenierung zeigt die fünf Tode unter wechselnden Umständen klar und eindrücklich - den der Kunstmenschin Olympia durch einen geprellten Lieferanten, den der an der Karriere gehinderten Sängerin Antonia und ihrer als Diva gestorbenen Mutter, den des um seinen Schatten g
"Glut war immerhin im Graben bei den Essener Philharmonikern unter Stefan Soltesz auszumachen. Die Vorspiele zum ersten und dritten Akt gerieten zum Streicher-Traum. [...] Die Armenierin (Liana Aleksanyan/Violetta) verfügt über eine ausdrucksvolle Mittellage, ein anrührendes Piano, das sie vor allem im dritten Akt wirkungsvoll einsetzte."
"Musikalisch sorgt Christoph Poppen für eine Mozart-Sternstunde: Den Essener Philharmonikern gelingen filigrane Detailarbeit wie spannende Zusammenhänge."
"Mit Vincent Le Texiers prächtigem Heldenbariton in der Partie des Golaud, Jacques Imbrailos emphatischem, höhensicherem Pelléas, dem angsterfüllten Arkel mit Wolfgang Schönes noblem Bass und der abgeklärten Geneviève Doris Soffels bietet das Aalto eine über jeden Zweifel erhabene Spitzenbesetzung
"Schloemer liefert grandiose Bilder und spielt mit Assoziationen und (modernen) Mythen. (...) Die Sänger bieten eine geschlossene Ensembleleistung, besonders intensiv Heiko Trinsinger als Amfortas, kultiviert Jeffrey Dowd in der Titelrolle, machtvoll Magne Fremmerlid als Gurnemanz. Insgesamt ein fesselnder Abend."
"Selten hat man beim Parsifal das singende Personal so unangestrengt und flüssig agieren hören. Das ist ein musikalisch angemessener Schlussakkord für Soltesz′ überaus verdienstvolles Wirken am Aalto-Theater."
"Als nachtschwarzen Alptraum deutet Dietrich Hilsdorf die Husarenritte des aus dem Gleichgewicht geratenen Künstlers Hoffmann durch Illusionen, Hoffnungen, Enttäuschungen und Verzweiflungstaten. Und zwar vom ersten bis zum letzten Takt in unerbittlicher Konsequenz. Das Essener Premierenpublikum gou
"Welch rauschende Party! Für das Vergnügen seiner Gäste hat Prinz Orlofsky keine Mühen und Kosten gescheut. Da gibt es ein Live-Orchester, einen künstlichen Sternenhimmel, ein Riesen-Roulette, edlen Stuck, blitzende Spiegel, funkelnde Diskokugeln. Sogar ein Feuerwerk lässt der generöse Gastgeber zü
"Diesmal brauche ich kaum ′Hinfahren!!!′ zu schreiben, denn die Essener wissen mittlerweile, was sie an dieser ihrer Oper haben und es werden für die Folgevorstellungen nur schwer Karten zu bekommen sein. Und schon gar nicht mehr, wenn sich herumspricht was hier (mal wieder!) für wunder
"In ihrer Konzeption wirkt die Inszenierung des Österreichers Josef Ernst Köpplinger raffiniert. Köpplinger, noch Intendant am Theater Klagenfurt und ab Sommer Chef des Münchner Gärtnerplatz-Theaters, erzählt Verdis Seelendrama als Fiebertraum. Und er rollt ihn ohne Zäsur als Rückblende von Violett
"Diese Inszenierung (von JETSKE MIJNSSEN) war dringend notwendig. Noch immer hängt Mozarts „Entführung“ der Stallgeruch einer Türkenoper mit allen möglichen orientalischen Klischees an. Dabei sprechen nicht wenige Arien (vor allem die der Konstanze) die Sprache der Tragödie, der Trauer, der Innerli
"Das Fazit gleich zu Beginn: am Aalto Musiktheater Essen ist eine beklemmend schöne, emotional bohrende, aber auch von weichen Schwingungen durchzogene Aufführung zu besichtigen. Dem Team STEFAN SOLTESZ (Dirigent), NIKOLAUS LEHNHOFF (Inszenierung), RAIMUND BAUER (Bühne), ANDREA SCHMIDT-FUTTERER (Ko
"Joachim Schloemer hat für Wagners Bühnenweihfestspiel ein außerordentlich sympathisches Konzept entworfen. Er sieht in dem Werk eine Welt des Leidens (verdinglicht nicht zuletzt in den vielen Blut-Metaphern), in welcher auf Erlösung bzw. Befreiung gewartet wird. Wenn am Ende ein Meer von Menschen
"Zuletzt sind Hilsdorfs Mittel sparsamer geworden. Nun treibt der 63-Jährige seine kluge Reduktion auf die Spitze. Für „Hoffmanns Erzählungen“ lässt er vom Theater nichts – als das nackte Theater. Es ist der Mut zu Kargheit und Konzentration, der diese Inszenierung am Aalto-Theater auszeichnet. [..
"Und dem Folkwang-Musical-Professor, der sich mit der Eröffnungsshow für Ruhr.2010 überregional einen Namen machte, gelingt dabei ein glücklicher Spagat: Seine in Zusammenarbeit mit Bühnenbildner Jens Kilian und Kostümbildnerin Dagmar Morell entstandene Inszenierung bietet Opulenz ohne Wienerisch-p
"Alfred Mayerhofer entwirft dazu fantastische Kostüme mit opulenten Farben und Formen. Stierkämpfer tanzen da auf der Bühne umher, geheimnisvoll schwarze Karnevalsfiguren erscheinen, lasziv räkelt sich das Party-Personal in den Betten. Das ist völlig in Ordnung und hübsch anzusehen, leidet im letzt
"Ganz aus dem Geist der Musik ist Jetske Mijnssens erste Mozart-Inszenierung entstanden. Das Libretto des Singspiels „alla Turca“ lässt die Niederländerin mutig links liegen, verpasst Bassa Selim, Konstanze, Belmonte und Co heutiges Aussehen und moderne Identitäten, legt ihnen eigene, knappe Texte
"Das Premieren-Publikum nahm die Herausforderung mit großem Beifall an. [...]
Ein solches Werk über drei Stunden unter Spannung zu halten, ist nicht einfach.
Dass das Kunststück am Aalto-Theater im Wesentlichen gelang, ist vor allem Stefan Soltesz zu verdanken, der die raffiniert gemischten Klan
Regisseur Michael Sturminger bringt Strauss’ Nachdenken über Kunst und Musik auf die Bühne - eine überzeugende, klare und gut nachvollziehbare Interpretation ohne jede philosophische Überfrachtung. [...]
Die Kostüme der Essener Inszenierung zitieren hier die „altmodische“ Oper, dort den angesagten
"Der Essener Oper ist ein anregender, äußerst kontroverser, bildstarker ′Parsifal′ gelungen."
„Ezio Toffolutti und Paul Goodwin lassen Mozarts Zauberflöte erklingen: Als heitere, zeitlose Parabel, deren Weisheit uns die traumhaft formulierende Musik vermittelt. [...] ist es ein Genuss, die gesprochenen Rezitative zu hören, die so manche der vielen kniffeligen Verwicklungen erst logisch erklä
„Zwischen Schein und Sein, zwischen Märchen und Gedankenspiel wird ein breites Spektrum in dieser Inszenierung aufgefächert. Spielerisch-naiv, auch tiefschürfend. [...] das Ensemble, das sich trefflich schlägt: die alles überstrahlende, ungemein innig bewegende, mit sattem Sopran gesegnete Pamina de
[...] „Paul Goodwin am Pult der wiederum überragenden, in kleiner Formation angetretenen Essener Philharmoniker, kostete die scharf gegeneinander gesetzten Kontraste mit untrüglichem Sinn für Dramatik aus, sein Mozartklang war direkt, wirkte außerordentlich plastisch und stringent. Wobei er nuancenr
„Mozart, ganz logisch unbeschwert: Ezio Toffoluttis charmante Deutung der Zauberflöte in Essen. [...] Toffoluttis Konzept passt sich zwingend ein in den musikalischen Ansatz, den der englische Alte-Musik-Spezialist Paul Goodwin für die Aufführung gewählt hat: Nichts überrifft Leichtigkeit. Das schla
„Paul Goodwin lässt mit den Essener Philharmonikern die Musik rhythmisch pulsieren, Melodisches aufblühen, flotte Tempi anschlagen und den Klang schlank und durchsichtig schimmern. [...] Doch auch Toffolutti entwickelt eine eigenwillige Version. Er lässt Tamino träumen. Er kann so alle[...] Aspekte
„Eine ‚Aida’ zum Sehen und Hören. Für Leute, die sehen und hören wollen.“
„‚La Bohème’ spielt auch zur Weihnachtszeit. Das blau gerahmte Bühnenbild von Johannes Leiacker ist winterlich. Es schneit und schneit. Die frierenden Künstler leben auf einem Podest im Cinemascope-Format dem Himmel nahe. Eine Theke im Quartier Latin, ein kopfüber grüßender Riesen-Nikolaus, Lichterg
„Die Musik ist überwältigend. GMD Stefan Soltesz dirigiert Puccini so schlank und rank, dass man geradewegs meint, die Klänge glitzern zu sehen und auch die erotische Stimmung hervortritt.“
„Silviu Purcarete hat sich im Essener Aalto-Theater des Stücks über die Näherin Mimi und den Dichter Rodolfo angenommen. Eine fein ausbalancierte Interpretation zwischen nüchternem Erzählton und sorgfältig komponierter Pose.“
„Grenzenlos ist die Leidenschaft von Mimi und Rodolfo. Die Mansarde verschwindet von der Bühne, ein Zimmer wird weit, so weit wie die ganze Welt. Was bleibt, ist das Schneetreiben in einer dunklen Winternacht. Schlichter und poetischer hätte Johannes Leiacker sein Bühnenbild nicht wählen können. Der Gesang der Solisten steht im Vordergrund, füllt den leeren Raum.“
„Sie genießt längst Kultstatus: Dietrich Hilsdorfs Inszenierung der ‚Aida′ am Aalto-Theater in Essen. Seit der Erstaufführung im Jahr 1989 hat sie nichts von ihrer Faszination und Eigenwilligkeit eingebüßt. Was damals noch als (geplanter) Skandal über die Bühne ging, hat sich im Laufe der Zeit als
„Das Publikum jubelte im ausverkauften Haus. Und Hilsdorfs Regiekonzept trägt auch heute noch, sicherlich nicht nur wegen des zur bunten Antikriegs-Show aufgepeppten Triumphmarsches."
„Insgesamt wird von Jos Van Veldhoven mit einer Auswahl des Essener Philharmonischen Orchesters eine fantastische Arbeit geleistet. Es ist musikalisch auch durch die Sängersolisten ein großer Abend, einhellig gefeiert. [...] Ein historisches Theater ohne erhobenen Zeigefinger, ein Theater, in dem Ge
"Musiziert und gesungen wird auf sehr hohem Niveau. Almas Svilpa gibt schon rein optisch mit seinem muskulösen Äußeren einen sehr glaubwürdigen Titelhelden. Mit scheinbarer Leichtigkeit hebt er die Damen über die Bühne und reißt mit brachialer Gewalt im dritten Akt die Vorhänge von Dejaniras Gemach
"’Hercules’ markiert einen, wenn nicht den Höhepunkt der Essener Oper seit mindestens zwei Jahren. Hilsdorf trifft für Händels ′Hercules′ den idealen Ton [...] Hilsdorf fasziniert mit unerschöpflich differenzierter und fein nuancierter Personenführung, die von beeindruckender Reife und
"Im Aalto-Theater sorgt ein erprobtes Team für atemberaubend präzise und psychologisch plausible Verzahnung von Musik und Bühne. Regisseur Dietrich Hilsdorf breitet das barocke Eifersuchtsdrama als pralles Sittengemälde aus, erzählt in überbordenden Chor-Tableaus unzählige kleine Geschichten mit wi
„Die aufregendsten Wagner-Inszenierungen werden schon lange nicht mehr in Bayreuth gemacht!
„Ein atemlos machender ‚Tristan’. Aus dem kommt man nur mit weichen Knien und Gänsehaut heraus.“
„Eine beeindruckende Gesamtleistung, ein großer Opernabend. Großer Jubel für alle Beteiligten.“
„Die Komödie kommt leicht und beschwingt daher, die Liebe lockt und tänzelt, die Pointen lächeln voll Anmut und Tiefsinn. […] Das Stück ist wieder Revolution und Rokoko, Aufruhr und Demut des Herzens in einem. Schaaf kann führen, charakterisieren, zeichnen. Seine Belebungen und Illustrationen der Arien sind Meisterstücke.“
"Am Essener Aalto-Theater erzählt Regisseur Tilman Knabe die Geschichte von Cio-Cio-Sans eben nicht nur fremd verschuldetem Schicksal mit packender Konsequenz und ungeheuer dichter Personenführung. [...] Ungeheuer detailreich und niemals platt bebildert Tilman Knabe die Geschichte einer Verslumung,
"Eine packend konsequente Deutung, die das Premierenpublikum mit fast einhelligem Jubel aufnahm."
"Dem sinnlichen Reichtum dieser Musik und ihrer spannungsreichen Intensität bleibt Stefan Soltesz nichts schuldig. Er zeigt untrügerisches Gespür für große Effekte und trifft mit den glänzenden Essener Philharmonikern doch ein zartes, atmosphärisch feingesponnenes Kolorit."
"Gespickt ist diese Inszenierung mit vielen schönen Einfällen: Da ist die komische Duschszene Eisensteins, der sich voller Erwartung für die Party herausputzt. Dort, bei Orlofsky wird ein riesiges Roulette zum Champagnerbrunnen, Rosalinde reitet auf einem Karussellpferd herein, und ein goldener Tän
"Sturmingers Übertragung in die Gegenwart ist konsequent, sie findet genau gearbeitete Bilder, die einen Reigen Erlösungsbedürftiger an uns vorüberziehen lassen. [...] Der Regisseur, der das Duell zwischen Onegin und Lenski zugunsten eines russischen Roulettes meidet, kann auf souveräne Ausstatter
"Regisseur Michael Sturminger zeigt in detailverliebten Bühnenbildern und landestypischen Kostümen (Andreas Donhauser und Renate Martin) russisches Leben von heute. Die Teenagerinnen Olga und Tatjana geraten dabei in Essen an nicht mehr ganz so junge Männer. Tatjana, das Mauerblümchen, verguckt sic
Grandioses Musiktheater, intelligent, provokant, unterhaltsam und immer voller Leidenschaft.
Lebenslust und Todessehnsucht: Die Essener Philharmoniker unter Stefan Soltesz haben die gegensätzlichen Seiten der komplizierten Partie gleichermaßen tief durchdrungen. Musiziert wird hingebungsvoll, weich und geschmeidig, sowohl bei den intimen, kammerspielartigen Momenten als auch bei der schwelg
„Dem Multitalent Marie-Helen Joël, gleichzeitig Leiterin der Musiktheaterpädagogik am Aalto-Theater, gelingt mit der ‚Zaubertröte’ eine Inszenierung, die den Schauspielern viel Platz für ihre Rollengestaltung lässt und der Phantasie der Kinder viel Anregungen zum Weiterspinnen gibt. Nebenbei und spa
"[...] Bleiben noch der mit sensationeller Klangfülle aufsingende Chor des Aalto-Theaters und vor allem die Essener Philharmoniker unter ihrem scheidenden GMD Stefan Soltesz: ein internationalen Maßstäben standhaltender musikalischer Glücksfall. Der zärtliche Streicherteppich des Karfreitagszaubers
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